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Suchbegriff: Vereinigte Staaten

Trotz der von der Trump-Regierung zur Wiederherstellung des Handelsgleichgewichts verhängten Zölle stieg das Handelsdefizit der USA gegenüber Asien im November auf 70,8 Milliarden US-Dollar, da der Rückgang der Importe aus China durch gestiegene Importe aus Südostasien und anderen asiatischen Ländern ausgeglichen wurde. Dies deutet darauf hin, dass die Zölle nicht die beabsichtigte Wirkung einer Verringerung des gesamten Handelsungleichgewichts erzielt haben.
ABB meldete Rekordquartals- und -jahresergebnisse und übertraf damit die Erwartungen der Analysten, insbesondere dank der starken Leistung seines Geschäftsbereichs Elektrifizierung. Das Unternehmen profitiert von einem Anstieg der Auftragseingänge, vor allem in der Region Amerika, darunter auch vom Ausbau der US-amerikanischen Energieinfrastruktur wie der Wiederinbetriebnahme des Kernkraftwerks Three Mile Island. Die positiven Ergebnisse bilden die Grundlage für ein anhaltendes Gewinnwachstum.
Die US-Aktienmärkte verzeichneten bei allen wichtigen Indizes Kursverluste: Der Dow Jones gab leicht nach, der S&P 500 verlor 0,9 % und der Nasdaq fiel um 1,7 %. Gemischte Quartalsergebnisse bestimmten die Marktbewegungen: Meta verzeichnete aufgrund einer optimistischen Prognose starke Gewinne, während Microsoft und SAP deutliche Einbußen hinnehmen mussten. Die Zinsentscheidung der US-Notenbank hatte nur geringe Auswirkungen, und der US-Dollar blieb schwach. Marktbeobachter stellen fest, dass Technologieaktien besonders empfindlich auf Gewinnüberraschungen reagieren, wobei die Berichte von Apple, Amazon und Nvidia noch ausstehen.
Roche-CEO Thomas Schinecker hat aufgrund eines US-amerikanischen Pharmaabkommens, das die amerikanischen Arzneimittelpreise an die Schweizer Preise koppelt, mit Stellenabbau in der Schweiz gedroht. Das neue Brustkrebsmedikament Giredestrant könnte für die Schweizer Krankenkassen zu teuer werden, um es zu erstatten, was zu einem finanziellen Druck auf die Schweizer Aktivitäten des Unternehmens führen würde.
Der Plan der Europäischen Zentralbank, bis 2029 einen digitalen Euro einzuführen, wird im Vorfeld einer entscheidenden Abstimmung im EU-Parlament zunehmend kontrovers diskutiert. Während deutsche Politiker und die Bundesbank die digitale Währung als Mittel zur Erlangung der europäischen Zahlungssouveränität und zur Verringerung der Abhängigkeit vom US-Dollar und Unternehmen wie Visa, Mastercard und PayPal nachdrücklich unterstützen, steht die Bankenbranche dem Vorhaben zunehmend kritisch gegenüber. Die Banken befürchten, dass der digitale Euro private Zahlungslösungen wie Wero schwächen und erhebliche Implementierungskosten verursachen könnte. Das Ergebnis bleibt ungewiss, da das EU-Parlament sich darauf vorbereitet, im Mai über das Gesetz zum digitalen Euro abzustimmen.
Die US-Aktienmärkte zeigten eine gemischte Performance: Der Dow Jones legte um 0,4 % zu, während der Nasdaq und der S&P 500 nachgaben. Die Gewinnberichte bestimmten die Kursentwicklung einzelner Aktien: Meta stieg aufgrund optimistischer Prognosen, während Microsoft aufgrund von Margenbedenken nachgab. Die unveränderte Zinsentscheidung der US-Notenbank hatte nur minimale Auswirkungen auf den Markt. Der Dollar blieb gegenüber dem Euro schwach, während Gold auf ein Allzeithoch stieg, da die Anleger angesichts der anhaltenden Marktvolatilität in sichere Anlagen umschichteten.
Die US-Handelsbilanz stieg im November gegenüber dem Vorjahr um 94 % und zeigte trotz anhaltender Zollmaßnahmen eine starke Handelsleistung, was auf ein robustes Exportwachstum und günstige Handelsbedingungen hindeutet.
Der Artikel befasst sich mit der anhaltenden Dominanz des US-Dollars auf den globalen Märkten und dient in erster Linie als Abonnementwerbung für die digitalen und gedruckten Angebote der Financial Times. Dabei werden verschiedene Abonnementstufen und deren Vorteile hervorgehoben, darunter globale Berichterstattung, Expertenanalysen und exklusive Inhalte.
Der Artikel befasst sich mit ersten Anzeichen für eine Erholung der Produktivität im Vereinigten Königreich, die durch Stellenabbau in Niedriglohnsektoren wie Gastgewerbe und Einzelhandel vorangetrieben wird, betont jedoch, dass die Nachhaltigkeit von der Einführung künstlicher Intelligenz und dem Wachstum im Bereich höherwertiger Dienstleistungen abhängt, und zieht vorsichtige Vergleiche mit den Produktivitätstrends in den USA.
Siemens hat SAP überholt und ist nun das wertvollste Unternehmen im deutschen DAX-Index, nachdem die SAP-Aktie aufgrund des schwächeren Wachstums im Cloud-Bereich um über 16 % eingebrochen war, während die Siemens-Aktie nach positiven Ergebnissen des Konkurrenten ABB um über 4 % gestiegen war. Der DAX-Index fiel um etwa 1 % aufgrund von Gewinnmitnahmen im Vorfeld der US-Zinsentscheidungen.

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